Die 1968 in Keflavik (Island) geborene Künstlerin studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Salzburg und lebt seit 2000 in Linz. Ihre abstrakten, minimalistischen Werke in Spachteltechnik lassen durch Licht und Perspektive reliefartige Strukturen entstehen, die sich ständig wandeln. Inspiriert von der isländischen Natur verarbeitet sie Materialien wie die Asche des Vulkans Eyjafjallajökull, die Vergänglichkeit und Verwandlung symbolisiert. Seit 2005 ist sie mit Ausstellungen und Symposien in Island, Luxemburg, Deutschland und Österreich präsent, unter anderem bei BURN-IN mit Irisierendes Island (2020), Stille des Seins (2022) und Mythos & Minimalismus (2023).
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