Nachdem wir im Juli Janka Bertelsen und Ladislav Černý präsentierten, sind im August Sven Bergholz, Petronella HohenwARTer, Heinke Lüttschwager (DE), Barbara Palka Winek und Natalia Winek (PL) an Board.
Verlieren Sie sich in die unvergessliche Schönheit irdischer Vegetation, treffen Sie Hannah, die kosmopolitische 3D Giraffen-Dame, die gerade Station in Wien macht, oder blicken Sie kritisch in den ökologischen Spiegel.
Als Novität bieten wir einen hochkarätigen, wissenschaftlichen Diskurs, der zum Nachdenken anregt.
Schon Homer postulierte um 850 vor Christus, dass kein Wesen so eitel ist wie der Mensch. Heute werden die Selbstporträts einfach "selbst" mit dem Smartphone inszeniert, in Sekundenschnelle, überall auf der Welt, milliardenfach. Einblicke und Outings inklusive.
Igor Navrotskyi kehrt mit seiner Malerei zu den klassischen, gemalten Porträts und Selbstporträts der alten Meister zurück und reichert diese mit höchst kritischen, teilweise satirischen, zeitgeistigen Statements an, die er uns häppchenweise in seinen Selfies und Porträts präsentiert.
Der Herbst 2017 stand bei Eva Pisa ganz in Zeichen der Finanzen. Anlässlich einer Ausstellungsteilnahme am campus der WU Wien, Abteilung Marketing, drehte sich alles rund ums Wertpapier, ein durchaus sehr spannungsgelades, mehrdeutiges Thema. Beim Stöbern in alten Papieren, Zertifikaten, Geldscheinen, tauchten bei Eva Pisa allerhand eigenartige Gestalten auf….
BURN-IN und Eva Pisa präsentieren in dem Kurzfilm erstmals die neue Motive-Reihe "gestörte:kommunikation", verfehlte oder mißglückte Kommunikation, nichts Großartiges, kein Konflikt oder Zusammenstoß, nein, eher das aneinander Vorbeireden, die kleinen Missverständnisse des Alltags.
Wir alle sind gefangen in vielerlei Hinsicht. Kunst spiegelt uns dies in einzigartiger Weise wider, sensibilisiert uns und sollte im optimalen Fall zur Reflexion anregen.
Die Israelin Michal Ashkenasi lebt am Rande der beeindruckenden Negev Wüste, die der Künstlerin das Gefühl von Freiheit und Raum, von Klarheit und Leichtigkeit gibt, damit für einen permanenten Neubeginn steht und ihre Arbeiten bis heute stark prägt.