Paper positions
Nachlese paper positions Vienna 2025 – ein starkes Signal für die Kunst auf Papier
Die Paper Positions Vienna 2025 zeigte eindrucksvoll, wie lebendig das Medium Papier heute gedacht und gesammelt wird.
Die Paper Positions Vienna 2025 zeigte eindrucksvoll, wie lebendig das Medium Papier heute gedacht und gesammelt wird.
Mit GreenART Japan II setzten Sonja Dolzer und Cordelia Lehmann-Reinthaller im Oktober 2025 ein markantes Zeichen an der Schnittstelle von Kunst, Wirtschaft und Diplomatie. Eingebettet in den Kontext des Austrian Strategic Business Summit Indo-Pacific in Tokio – mit 300 hochkarätigen Teilnehmer:innen aus 15 Nationen – öffneten sich neue Perspektiven auf nachhaltige Transformation und kulturelle Verantwortung.
BURN-IN zwischen Kultur, Wirtschaft und Verantwortung
Mit Raku-Skulpturen von Cordelia Lehmann-Reinthaller in Tokio, Osaka und Kyoto
Vom 1.–8. Oktober 2025 reist BURN-IN im Rahmen des Austrian Advantage Programms go-international nach Japan. Unser GreenART Konzept überzeugte die WKO und wird nun international sichtbar:
Für Petra Traxler-Pilgram entwickelte BURN-IN mit KLARTEXT ein Buch, das Werk, Sprache und künstlerische Haltung in eine editorische Form bringt — präzise gestaltet, inhaltlich verdichtet und als eigenständiger Resonanzra
BURN-IN wurde von der Kreativwirtschaft Austria mit dem Certified Creative Industry Expert Certificate ausgezeichnet. Diese Zertifizierung würdigt herausragende kreative Leistungen, die Unternehmen, Organisationen und Institutionen bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen.
Mit der WKO nach Tokio - Kyoto - Osaka.
Sonja Dolzer findet Zukunftsräume für GreenART

Was passiert, wenn Räume sich verändern?
Wenn Architektur zu Strategie wird – und Kunst neue Orte sucht?
Das Kaufhaus Gerngross, lange Bühne für den Dialog zwischen Konsum und Kultur, beginnt einen umfassenden Wandel. BURN-IN hat diesen Übergang begleitet, als temporäres Kunstlabor im urbanen Raum.
Nun ist es Zeit, weiterzuziehen.
Ab Mai 2025 pausieren unsere Ausstellungen im Gerngross.
Nicht als Schluss, sondern als Fortsetzung mit anderen Mitteln.